EMS-Klassen in England

Im Südwesten Englands, einer Region, die einigen Leserinnnen und Lesern wohl aus den Rosamunde Pilcher-Verfilmungen bekannt sein dürfte, besuchen die Schülerinnen und Schüler jeweils halbtags den Englischunterricht an drei verschiedenen Sprachschulen (in Paignton, Torquay und Totnes). Die restliche Zeit stand ihnen für Exkursionen, welche teils von den Schulen, teils aber auch von den Schülerinnen und Schülern selbst organisiert wurden, zur Verfügung. Oder dann standen sportliche Aktivitäten wie Bowling, Volley- und Fussball, Rounders, Kayaking oder gar Surfing (Wellenreiten) auf dem Programm.

 

Daneben verbringen die Schülerinnen und Schüler aber auch Zeit mit ihren Gastfamilien. Die Unterbringung in diesen Host families hatte den grossen Vorteil, dass die Schülerinnen und Schüler angehalten waren, die englische Sprache in Alltagssituationen anzuwenden und sie sich so bewusst wurden, was sie mit dem bisher in der Schule Gelernten alles erreichen können. Daneben sollten sie während diesen drei Wochen aber auch einen Einblick in eine andere Kultur in all ihren Facetten bekommen: vom Essen über die Wohnsituation bis zu den TV-Gewohnheiten.

 

Der Aufenthalt wird jedes Jahr ausgewertet und die Rückmeldungen fliessen jeweils in die Vorbereitung des neuen Aufenthalts ein.