Eine Nacht im Höllloch

Eine Nacht im Höllloch

Mit dem Ergänzungsfach Geografie begaben wir uns am 14. Februar in Begleitung von den Lehrerkräften Herr Caminada und Herr Della Ca’ ins Muotathal, um eine Nachttour durchs Höllloch anzugehen. Die Tour begann um acht Uhr abends bei bitterer Kälte vor der Höhle, doch sobald wir einige Schritte hinter uns gebracht hatten, empfingen uns angenehme, windstille sechs Grad Celsius. Wir begingen einen Rundgang, bei dem wir enge Passagen, steile Wände, kleinere Seen, sowie unterirdische Flüsschen überwinden mussten. Durch die Höhlentour bekamen wir eine völlig andere Welt zu Gesicht und konnten uns am nächsten Morgen mit neuen Erfahrungen und Eindrücken nach Hause begeben. Die folgenden Momentaufnahmen geben einen kleinen Einblick in unser Abenteuer.

 

(1) In einer Baracke vor dem Höllloch liegt die Ausrüstung für die Höhlentour schon bereit.

 

(2) Die Aussentemperatur liegt weit unter Null Grad und Im Eingangsbereich der Höhle haben sich riesige Eiszapfen und Eisformationen gebildet.

 


(3) Aufgrund der mühsamen Fortbewegungsarten kommen wir nur langsam voran.

 


(4) Riet ist stolz, dass er die enge Passage gemeistert hat.

 


(5) Zusammen betrachten wir einen Wasserfall, der seinen Ursprung in einer Spalte der Höhlendecke findet.

 


(6) Einer der grössten Wasserfälle im Höllloch, beleuchtet mit den Lichtkugeln unserer Stirnlampen.

 


(7) Um sieben Uhr in der Früh befinden wir uns alle wieder erschöpft aber glücklich vor der Höhle.

 

Text und Bild: Carmino W. (6. Klasse, SPF Bildnerisches Gestalten, SJ 13/14, Thema Fotoreportage)